uepo-Jobs

Quellen für Vollzeit- und Zeitarbeitsstellen
Jobbörsen im Internet: Es gibt zahlreiche Jobbörsen im Internet, in denen in erster Linie Festanstellungen und Zeitarbeitsverhältnisse ausgeschrieben werden.
Tageszeitungen: Die Stellenmärkte der überregionalen Tageszeitungen sind mit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2000 eingebrochen und zu einem großen Teil ins Internet abgewandert. Das gilt besonders für Übersetzerstellen. Während früher in jeder Samstagsausgabe der FAZ (größter Stellenmarkt im deutschen Sprachraum) im Durchschnitt drei Übersetzer gesucht wurden, taucht heute vielleicht alle zwei Wochen eine einzelne Stellenanzeige auf.

 

 



 
Quellen für freiberufliche Übersetzungsaufträge
U-JOBS: Mehr als 1.300 Jobangebote pro Jahr kostenlos per E-Mail frei Haus? Und alle mit der Ausgangs- oder Zielsprache Deutsch? Wo gibt's denn sowas? Bei der Mailingliste U-JOBS.
    Diese Jobbörse gibt es im Rahmen der von Alexander von Obert seit 1987 betriebenen Mailbox „TechWriter's Home“ seit 1993. Sie wurde auf Anregung von Richard Schneider eingerichtet. Seit Januar 1997 steht das Angebot auch allen Internet-Teilnehmern unter dem Namen U-JOBS als Mailingliste zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail.
    U-JOBS ist eine reine Jobvermittlungsliste. Wer mit Berufskollegen diskutieren will, muss zusätzlich andere Listen abonnieren (z.B. U-FORUM oder Partnertrans). Unter der folgenden Adresse können Sie sich anmelden: www.tw-h.de/mailinglisten
ProZ.com: Dieses internationale Übersetzerportal veröffentlicht täglich eine Vielzahl von Ausschreibungen aller möglichen Sprachrichtungen. Meist dürfen sich in den ersten zwölf Stunden nur zahlende Mitglieder bewerben. Die Adresse: www.proz.com.
 


 
Alexanders Joblinks
Alexander von Obert wertet die Server-Logs seiner Website intensiv aus und findet dabei so manchen Link zu seinen Sites, die den Suchmaschinen unbekannt sind. Überraschend viele dieser Quellen sind Jobbörsen oder entsprechende Linklisten. Mehr dazu hier.