2003-07-07
Lokalisierungsfehler werden selten korrigiert
Im Online-Magazin Telepolis ist ein Artikel erschienen, der Beispiele für fehlerhafte Softwarelokalisierungen aufführt und nachweist, dass diese über Software-Generationen hinweg bestehen bleiben. Auszüge:
    „Das Lokalisieren von Software kostet ein Heidengeld. Aber bekanntlich ist Programmieren auch nicht gerade billig, und es gibt kein Programm ohne Bugs. Doch immerhin gibt es in Sachen Bugs Updates und Bugfixes. Bei Übersetzungsfehlern wird wohl eher daran geglaubt, dass sich die Benutzer dran gewöhnen und gar nichts anderes mehr vorstellen können. So kann es passieren, dass selbst so altgediente und programmtechnische ausgereifte Software wie Adobe Acrobat geradezu haarsträubende Übersetzungs-, oops, Lokalisierungsfehler hat. [...] Aber auch hier bleibt die Frage offen, warum solche Fehler die Qualitätskontrolle überleben und nicht in Servicepacks nachträglich korrigiert werden.“
    Den vollständigen Artikel mit Beispielen können Sie hier lesen.
[Externer Link. Möglicherweise nicht mehr gültig.]
[Text: Richard Schneider. Quelle: Telepolis, 2002-11-18. Bild: Microsoft.]