2003-10-02
Mehrzahl der Insolvenzen auf nicht kostendeckende Preise zurückzuführen
Eine Studie der Unternehmensberatung Wieselhuber & Partner kommt nach der Untersuchung von 52 Pleiten zu einem sicherlich auch für die Übersetzungsbranche relevanten Ergebnis: Die Mehrzahl der Insolvenzen ist auf nicht kostendeckende Preise zurückzuführen.
    In 73 Prozent der analysierten Fälle waren nicht mehr finanzierbare operative Verluste Ursache der Insolvenz. Das Geschäft war aber lediglich bei einem Drittel der Unternehmen eingebrochen. Über hohe Auftragsbestände verfügten sogar 45 Prozent. Wegen Überschuldung mussten 65 Prozent das Handtuch werfen.
[Text: Richard Schneider. Quelle: Mensch & Büro, Nr. 4/2003. Bild: Archiv.]
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