2004-11-19
Studentenvertretung des Zentrums für Translationswissenschaft der Uni Wien fordert Zugangsbeschränkungen
In einem offenen Brief an die zuständige Bundesministerin und die Universitätsleitung hat die Studienrichtungsvertretung (StRV) Translationswissenschaft der Uni Wien gegen die Überfüllung der Lehrveranstaltungen protestiert. Um den Missstand zu beheben, fordern die Studentenvertreter die Aufstockung des Lehrangebots am Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW), dem ehemaligen Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD). 
    Außerdem plädieren sie für die Wiedereinführung einer Eignungsprüfung, die durch die jetzt umgesetzte Universitätsreform weggefallen ist. Seitdem gibt es keinerlei Zugangsbeschränkungen mehr zum Übersetzerstudium, auch keinen Numerus clausus. Gleichzeitig ist die Teilnehmerzahl vieler Lehrveranstaltungen aber begrenzt. Die Folgen beschreiben die Vorsitzende der StRV, Monika Lexa, und ihre Stellvertreterin Gloria Diewald in dem offenen Brief. (Diewald ist außerdem Jungmitgliedervertreterin im Vorstand des österreichischen Übersetzerverbands Universitas.) In dem Brief heißt es:
Waren es vor einem Jahr noch 150 Anmeldungen für 30 freie Plätze, so sind es jetzt bereits bis zu 300 Anmeldungen. Allein im Deutschlehrgang gingen in diesem Semester 2450 E-Mail-Anmeldungen für 20 Lehrveranstaltungen ein. Auch die Lehrveranstaltungen im Englischlehrgang sind hoffnungslos überfüllt, auf den Wartelisten stehen schon an die 100 Studierende pro Lehrveranstaltung. Da pro Semester nie mehr als 30 Studierende Platz in einer Lehrveranstaltung finden, kann man davon ausgehen, dass man unter Umständen bis zu drei Semestern auf einen Platz in einer Lehrveranstaltung warten muss, die für den Abschluss der Studieneingangsphase erforderlich ist.
Im alten Studienplan gab es eine schriftliche und mündliche Eignungsprüfung hinsichtlich der muttersprachlichen und fremdsprachlichen Kenntnisse, die sich nach Angaben der Studentenvertretung „immer sehr bewährt“ hat. Nur mit einem „sehr gut" im Maturazeugnis in den zwei gewählten Fremdsprachen konnte man sich die Prüfung ersparen. Die Eignungsprüfung wurde im Zuge der Universitätsreform von der Rechtsabteilung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur aus der neuen Studienordnung gestrichen. „Natürlich ist eine Zugangsbeschränkung keine ideale Lösung", so Lexa, „aber was sollen wir machen, wenn wir nicht mehr Ressourcen bekommen?"
    Durch den vollkommen freien Zugang sitzen in den unteren Semestern nun viele Studenten, die nicht die erforderlichen muttersprachlichen und fremdsprachlichen Voraussetzungen mitbringen und kein Interesse am Übersetzen und Dolmetschen haben. Vielmehr missbrauchen sie das Zentrum für Translationswissenschaft als Sprachschule. Zwar hängen diese Leute das Translationsstudium erfahrungsgemäß schon nach wenigen Semestern an den Nagel, aber bis dahin machen sie für die ernsthaft am Übersetzen interessierten Kommilitonen ein ordnungsgemäßes Grundstudium unmöglich. Deshalb meinen die gewählten Studentenvertreter:
Die Idee einer ,offenen Universität für alle' mag zwar theoretisch eine sehr löbliche sein, ist in der Praxis jedoch nicht machbar. Niemand hat etwas davon, zwar ohne Überprüfung das studieren zu dürfen, was er oder sie gerne möchte, schlussendlich jedoch Studiengebühren dafür zu zahlen, dass alle Übungen überfüllt sind und das Studium niemals in der vorgesehenen Mindeststudiendauer abgeschlossen werden kann. [...]
    Nun stellt sich die Frage, warum ausgerechnet das Studium der Translationswissenschaft für jeden und jede offen stehen soll, wo doch sehr gute Sprachkenntnisse und vor allem auch Sprachbegabung und -kompetenz Voraussetzung sind. Leider werden wir nach wie vor von vielen Studierenden mit einem Spracheninstitut verwechselt, obwohl immer wieder darauf hingewiesen wird, dass unsere Ausbildung nichts mit „Sprachen lernen“, sondern mit „Übersetzen und Dolmetschen“ (also die translatorische Anwendung von Sprachen, die man bereits sehr gut beherrscht) zu tun hat.
Die StRV mahnt außerdem eine sinnvollere Verwendung der Studiengebühren an: 
Diese sollten ausschließlich an die Fakultäten selbst je nach Anzahl der Studierenden verteilt werden. Dann müsste die Sinnhaftigkeit der Studiengebühren an sich auch nicht länger diskutiert werden, denn die Studierenden sehen mit Sicherheit kein Problem dabei, die Gebühren zu bezahlen, wenn sie im Endeffekt den Studierenden selbst zu Gute kommen.
Die studienrichtungsübergreifende Studentenvertretung, die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH), fordert zur Bewältigung der hohen Studentenzahlen ebenfalls mehr Lehrveranstaltungen, lässt die künftigen Übersetzer und Dolmetscher aber mit ihrer Forderung nach einer Zugangsbeschränkung im Stich. Barbara Wittinger von der ÖH meint: „Dass die Studieneingangsphase hoffnungslos überfüllt ist, ist nicht nur ein Problem am Zentrum für Übersetzen und Dolmetschen. Viele Studienrichtungen haben damit zu kämpfen. Die Einführung einer Eignungsprüfung kann aber keine Lösung sein.“ Ihre Mitstreiterin Patrice Fuchs ergänzt: „Nach Zugangsbeschränkungen zu verlangen ist absolut inakzeptabel! Es müssen andere Lösungen gefunden werden. Der freie Bildungszugang darf auf keinen Fall eingeschränkt werden."
    Der von Monika Lexa und Gloria Diewald verfasste offene Brief hat in der österreichischen Presse ein breites Echo gefunden, da es immer noch ungewöhlich ist, dass Studenten sich für Zugangsbeschränkungen einsetzen. Derartige Regelungen sind bei Studiengängen für Übersetzer und Dolmetscher aber seit langem international üblich und sinnvoll.
    In Wien ist die bewährte Eignungsprüfung einer tief greifenden Universitätsreform zum Opfer gefallen, bei der auch das bisherige Institut für Übersetzen und Dolmetschen in ein fakultätsunabhängiges Zentrum für Translationswissenschaft umgewandelt wurde.
 
Der offene Brief im Wortlaut

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Gehrer,
Sehr geehrter Herr Rektor Winckler,
Sehr geehrter Herr Vize-Rektor Mettinger,

vor fast genau einem Jahr haben wir uns bereits mit einem Brief an Sie gewandt, um auf die katastrophalen Zustände und das mangelhafte Lehrangebot am Institut für Übersetzen und Dolmetschen, nunmehr Zentrum für Translationswissenschaft, hinzuweisen. Die Reaktionen waren, bis auf jene von Herrn Vize-Rektor Mettinger, der sich sowohl für uns als auch für unsere Zentrumsleitung sehr viel Zeit für intensive Gespräche nahm, leider sehr unbefriedigend. Frau Mag. Martina Weixler vom Büro der Frau Bundesministerin verwies uns an die Studierendenanwaltschaft.
    Herr Dr. Josef Leidenfrost von der Studierendenanwaltschaft reagierte dann auch mit folgenden Worten auf unseren Brief: „Ihr Schreiben an BM Gehrer, Rektor Winckler und Vizerektor Mettinger wurde von der Studierendenanwaltschaft beim bm:bwk in zwei Dienstbesprechungen mit der Universität Wien behandelt. Seitens der Verantwortlichen wurde betont, dass man sowohl im Bezug auf LV-Budgeteinteilung als auch Hörsaaldisposition für das/die kommende/n Semester (in dem/denen, wie Sie wissen, die Studienbeiträge den Universitäten direkt zukommen; bisher geschah dies in Form von Sonderprojekten, an deren Evaluierung die ÖH beteiligt war) um entsprechende generelle Verbesserungen bzw. Lösungen bei anstehenden Problemen bemüht ist.“
    Leider ist bisher nichts dergleichen passiert, die Situation am Zentrum hat sich dementsprechend nicht verbessert, sondern noch weiter verschlechtert. Waren es vor einem Jahr noch 150 Anmeldungen für 30 freie Plätze, so sind es jetzt bereits bis zu 300 Anmeldungen. Allein im Deutschlehrgang gingen in diesem Semester 2450 Email-Anmeldungen für 20 Lehrveranstaltungen ein. Auch die Lehrveranstaltungen im Englischlehrgang sind hoffnungslos überfüllt, auf den Wartelisten stehen schon an die 100 Studierende pro Lehrveranstaltung. Da pro Semester nie mehr als 30 Studierende Platz in einer Lehrveranstaltung finden, kann man davon ausgehen, dass man unter Umständen bis zu drei Semestern auf einen Platz in einer Lehrveranstaltung warten muss, die für den Abschluss der Studieneingangsphase erforderlich ist.
    Eine genaue Auswertung der Anmeldungen im Deutschlehrgang, sowie Stellungnahmen von Professoren des Englischlehrgangs sowie Emails von Studierenden, die über ihre Probleme berichten, finden Sie im Anhang. Dies liegt einerseits daran, dass die Zahl der StudienanfängerInnen bei uns von Semester zu Semester steigt, da die Eignungsprüfung, die es im alten Studienplan gegeben und die sich auch immer sehr bewährt hat, von der Rechtsabteilung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur aus der neuen Studienordnung gestrichen wurde. Auf der anderen Seite hat sich das Lehrveranstaltungsangebot nicht wesentlich verbessert, obwohl seit einem Jahr neuer und alter Studienplan parallel laufen und dies sich auch bis 2009 (!) nicht ändern wird, denn bis zu diesem Zeitpunkt haben die Studierenden das Recht, ihr Studium nach dem alten Plan abzuschließen.
    Zudem ist damit zu rechnen, dass sich ab dem Wintersemester 2005/06 die Situation weiter verschlechtern wird, da ab diesem Zeitpunkt auch die vier Magisterstudien zusätzlich zum bereits laufenden Bakkalaureatsstudium und dem Diplomstudium der alten Studienordnung angeboten werden. Dadurch wird die Zahl der benötigten Lehrveranstaltungen weiter steigen, wobei es bereits jetzt nicht nur eine Überfüllung der Lehrveranstaltungen gibt, sondern manche Lehrveranstaltungen (vor allem in den kleineren Sprachen wie Ungarisch oder Rumänisch) immer noch nicht angeboten werden können, da die benötigten Stunden fehlen.
    Und schließlich ist auch nicht damit zu rechnen, dass die Zahl jener, die auf den mittlerweile beinahe endlos langen Wartelisten stehen, weniger wird. Im Gegenteil, die Zahl steigt mit jedem Semester weiter an. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf hinweisen, dass die Zentrumsleitung an diesem Zustand mit Sicherheit keine Schuld trägt. Denn sowohl unser Zentrumsleiter, Herr Dr. Kastovsky, als auch sein Stellvertreter, Herr Mag. Dipl. Dolm. Klambauer, und auch unsere sehr engagierte Studienprogrammleiterin, Frau Mag. Dipl. Dolm. Schättle, haben fortwährend in zahlreichen Gesprächen und Briefen sowie Emails etc. eine Aufstockung des Lehrangebots gefordert und sich auch auf andere Weise für unser Zentrum eingesetzt.
    Auch die einzelnen Lehrenden versuchen gemeinsam mit der Zentrumsleitung und Frau Mag. Schättle Notlösungen zu suchen und anzubieten, so werden teilweise Lehrveranstaltungen umgeschichtet und es wird mit Stunden jongliert, um wenigstens 60 statt 30 Studierenden den Besuch der einen oder anderen Pflichtlehrveranstaltung anbieten zu können. Dass dies keine dauerhafte und eine nur wenig befriedigende Lösung ist, muss nicht erwähnt werden. In einem Interview mit dem Standard erwähnten Sie, Frau Bundesministerin, die Studieneingangsphase: „ [...] Ich plädiere für eine Studieneingangsphase und mehr Beratung. [...]“ Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass in unserem neuen Studienplan eine Studieneingangsphase vorgesehen ist, diese muss abgeschlossen werden, um mit dem Rest des Bakkalaureatsstudiums weiter machen zu können.
    Leider ist es aufgrund der überfüllten Lehrveranstaltungen nicht möglich, die Eingangsphase in den dafür vorgesehen zwei Semestern abzuschließen. Auch haben viele Studierende gar nicht die Möglichkeit, fest zu stellen, ob sie für unser Studium geeignet sind, da sie in die wichtigen Lehrveranstaltungen nicht hineinkommen. Drei Maßnahmen sind nötig, um die Situation am Zentrum für Translationswissenschaft nachhaltig zu verbessern: erstens eine Aufstockung des Lehrangebots (derzeit ist es nicht einmal möglich, das Minimum an erforderlichen Lehrveranstaltungen anzubieten) und zweitens die (Wieder-)Einführung einer Eignungsprüfung, um die Kenntnisse der künftigen Studierenden des Zentrums bezüglich ihrer Muttersprache sowie ihrer ersten Fremdsprache zu überprüfen.
    Die Idee einer „offenen Universität für alle“ mag zwar theoretisch eine sehr löbliche sein, ist in der Praxis jedoch nicht machbar. Niemand hat etwas davon, zwar ohne Überprüfung das studieren zu dürfen, was er oder sie gerne möchte, schlussendlich jedoch Studiengebühren dafür zu zahlen, dass alle Übungen überfüllt sind und das Studium niemals in der vorgesehenen Mindeststudiendauer abgeschlossen werden kann. Sie selbst, Frau BM Gehrer, haben im bereits oben erwähnten Interview gesagt: „[...]Ich sehe es derzeit so, dass wir in verschiedenen Bereichen ja schon Aufnahmeverfahren haben. Wer farbenblind ist, kann nicht Kunst studieren. Wer den Ton A von Ton C nicht unterscheiden kann, kann nicht Musik studieren.“
    Nun stellt sich die Frage, warum ausgerechnet das Studium der Translationswissenschaft für jeden und jede offen stehen soll, wo doch sehr gute Sprachkenntnisse und vor allem auch Sprachbegabung und -kompetenz Voraussetzung sind. Leider werden wir nach wie vor von vielen Studierenden mit einem Spracheninstitut verwechselt, obwohl immer wieder darauf hingewiesen wird, dass unsere Ausbildung nichts mit „Sprachen lernen“, sondern mit „Übersetzen und Dolmetschen“ (also die translatorische Anwendung von Sprachen, die man bereits sehr gut beherrscht) zu tun hat.
    Manche Studierende sitzen in einer Übung Deutsch als 1. Fremdsprache und können Deutsch nur schlecht, weil der Vorstudienlehrgang der Universität mehr als unzureichend ist, für die grundsätzliche Zulassung jedoch reicht. Der dritte Punkt, der erheblich zur Verbesserung der Situation an allen Fakultäten und Universitäten in Österreich beitragen würde, wäre eine sinnvollere Verwendung der Studiengebühren. Diese sollten ausschließlich an die Fakultäten selbst je nach Anzahl der Studierenden verteilt werden. Dann müsste die Sinnhaftigkeit der Studiengebühren an sich auch nicht länger diskutiert werden, denn die Studierenden sehen mit Sicherheit kein Problem dabei, die Gebühren zu bezahlen, wenn sie im Endeffekt den Studierenden selbst zu Gute kommen.
    In diesem Zusammenhang möchten wir auch betonen, dass gerade aufgrund der Studiengebühren viele Studierende gezwungen sind, Arbeit zu suchen oder gar ihre bereits vorhandenen Arbeitszeiten aufzustocken. Dazu kommt, dass durch das mangelnde Angebot viele Studierende nicht die Möglichkeit haben, ihr Studium in der vorgesehenen Mindeststudiendauer abzuschließen, was wiederum den Verlust der Familienbeihilfe und/oder der Stipendien mit sich zieht. Durch die Arbeit neben dem Studium werden viele Studierende unter Umständen auch noch zum Steuerzahler und werden somit doppelt zur Kasse gebeten: sie müssen zahlen, um studieren zu dürfen und sie müssen zahlen, weil sie arbeiten. Auch vertreten wir die Ansicht, dass die derzeitige Situation vielen Studierenden das Recht auf Lernfreiheit laut Unigesetz § 59 nimmt. Darin heißt es: „Sie umfasst insbesondere das Recht [...] neben einem ordentlichen Studium an der Universität der Zulassung oder anderen Universitäten das Lehrangebot zu nutzen, für welches die Studierenden die in den Curricula festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen erfüllen; [...]“
    Weder bei den Problemen an der Publizistik noch bei jenen unseres Zentrums handelt es sich um Einzelfälle. Ganz im Gegenteil: diese katastrophalen Zustände sind mittlerweile zum normalen Uni-Alltag geworden. Hinsichtlich der Studierenden und ihrer Ausbildung scheint das Prinzip „Quantität statt Qualität“ vorherrschend zu sein. Damit wird aber weder die Zahl der AkademikerInnen in Österreich erhöht, da früher oder später viele das Studium aus finanziellen Gründen abbrechen müssen, noch wird die Qualität an den österreichischen Universitäten verbessert. Es scheint vielmehr der Fall zu sein, dass die gerade noch vorhandene Qualität früher oder später dem Rotstift zum Opfer fallen wird und die österreichische Bevölkerung hinsichtlich ihrer Bildung immer mehr verarmt. Noch dazu, wo Herr Finanzminister Grasser die Kürzung der Budgets für die Universitäten im nächsten Jahr plant.
    Wir appellieren daher an Sie, Frau Bundesministerin, diese Entwicklung zu stoppen und den Weg der Bildung wieder in die richtige Richtung zu lenken.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Lexa – Vorsitzende der Studienrichtungsvertretung Translationswissenschaft

Gloria Diewald – Stellvertretende Vorsitzende der Studienrichtungsvertretung Translationswissenschaft

Die StRV Translation finden Sie im Web unter der Adresse www.univie.ac.at/translation, das Zentrum für Translationswissenschaft unter www.univie.ac.at/transvienna
    Eine Grafik zur neuen Organistionsstruktur der Uni Wien finden Sie hier. (Offizielle Definition der Organisationseinheiten: „Fakultäten“ sind Organisationseinheiten der Universität mit Forschungs- und Lehraufgaben. „Zentren“ sind Organisationseinheiten der Universität, die neben Forschung und Lehre besondere Aufgaben für die Universität Wien wahrnehmen oder überwiegend entweder der Lehre oder der Forschung dienen.)
[Text: Richard Schneider. Quelle: Wiener Zeitung, 2004-11-10; Standard, 2004-11-05, 2004-11-08; APA, 2004-11-05. Bild: Lexa, Diewald. www.uebersetzerportal.de]


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